Interview für k.-magazin - alle Antworten

Geschrieben von Admins JF am 22. Mai 2010

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Am Mittwoch haben wir für ein Magazin aufgerufen, 8 Fragen zu beantworten. Die Journalistin versicherte uns, den Link zum Diskussionsthread mit den Antworten in ihrem Bericht zu veröffentlichen, so dass sich Leser ein umfassendes Bild machen können.

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1. Mein Interesse an Jungen besteht seit meinem 4. Lebensjahr. Bewußt
geworden ist mir das natürlich erst nach und nach, aber spätestens mit
10 hätte ich es benennen können. Als Kind erlebte ich den Unterschied
zwischen den Geschlechtern, indem Jungen ein Geschlechtsorgan hatten,
mit dem sich auch etwas anfangen ließ, während Mädchen keines besaßen
(jedenfalls kein sichtbares), "folglich" ließ sich mit ihnen auch nichts
anfangen.

2. Meine Reaktion war vor allem Neugier, während meine Gefühle eher
solidarische waren, denn nach den "exotischen" Vorstellungen meiner
Mutter mußten Jungen wegen ihrer angeborenen Störrischkeit dauernd
geschlagen werden.

3. Eigentlich erst im Alter von 16 durch Lexika

4. Eine benachbarte Familie mit 5 Kindern wollte einmal ungestört in
Urlaub fahren, da ist uns deren ältester Sohn von zehn Jahren anvertraut
worden. Ich war damals 14 und war für ihn der vom Alter her
nahestehendste. Er schlief mit in meiner Kammer, kam aber oft zu mir ins
Bett und da kam es dann auch zu den gewissen Spielereien, die ich aber
aus heutiger Sicht als eher harmlos und in jedem Falle einvernehmlich
bezeichnen würde. Ich empfand für ihn aber eine ausgesprochen süße
Zärtlichkeit.

5./6. Das für mich ansprechendste Alter der Jungen liegt zwischen 10 und
13, abhängig von menschlichem Reifegrad und körperlicher Entwicklung
würde ich dan noch für älter und jünger die Zahl von +/- 2 nennen. Da
sich Pädophilie in den Fällen, für die ich sprechen kann, nie als
"ansteckende Krankheit" erwiesen hat, fällt der Zeitpunkt der
beginnenden Pubertät und den damit neuentdeckten Interessen des Jungen
zusammen mit dem Nachlassen meines sexuellen Interesses an ihm. Jeder
geht dann seiner Wege, eine Freundschaft bleibt in ca.neun von zehn
Fällen bestehen.

7. Ja, die Erfahrung lehrt nur, daß ein Kind das alles als Ganzes, als
Komplex erlebt und keine Einzelkomponenten und -aspekte bewusst
wahrnimmt, weshalb die Verantwortung für den ganzen Prozess des
Miteinanders beim Älteren liegt. Das erfordert ein ungleich höheres Maß
an bewusster Fairness und Rücksicht dem Kind gegenüber. In diesem Punkt
sollten sich vielleicht manche "normale" Beziehungen an einer pädophilen
messen.

8. Eine ehrliche Antwort auf diese Frage dürfte so komplex sein, daß ich
davor zurückschrecke. Vielleicht genügt Ihnen aber als Antwort:

BUNT

Vielleicht sollte ich noch darauf hinweisen, daß ich bei ungebrochener
Begeisterung für Jungen jetzt 34 Jahre verheiratet bin und unsere fünf
Kinder inzwischen sieben Enkel nach Hause bringen, so bin ich emotional
beansprucht und habe auch etliche Verantwortung zu tragen, daß ich
fremde schöne Jungen nur noch von Weitem mit begeisterten Blicken
überschütte.

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Ich bin bereits in Rente

1. Mit 15 auf auf Grund der wachsenden Anziehung durch Jungs, die aber
schon mit 11 begann.

2. Meine Reaktion war wachsende Bestürzung, gefolgt von schweren
Depressionen und Abmagerung.

3. In der Bibliothek meiner Eltern und anderen Büchereien

4. Meine erste Liebe hatte ich mit 17, der Junge war 8yo. Die "heiße"
Zeit dauerte 8 Jahre, die Freundschaft bis heute.

5. Wenn der Junge das AoA (Age of Attraction) verlässt, ist meist schon
der nächste da. Für mich war das selten ein Problem, da ich mehrere
gleichzeitige Beziehungen zu Jungs verschiedenen Alters hatte (Harem).
Für die Jungs war das auch kein Problem, da sie es dann mit den Mädels
hatten.

6. Mit dem Verlassen des AoA lässt die erotische und sexuelle Attraktion
des Jungen zunehmend nach und die Liebesbeziehung verwandelt sich in
Freundschaft.

7. Bei dieser Frage scheiden sich auch unter den Pädos die Geister.
Sicher ist, dass manche Kinder sexuelle Kontakte mit Erwachsenen fordern
und genießen. Das Begehren richtet sich also auf das sexuelle Erleben
mit dem Erwachsenen. Das Maß der Gleichberechtigung ist in
Pädo-Beziehungen höher als in der Familie oder anderen
Abhängigkeitsverhältnissen. Ein Alters- und Erfahrungsgefälle besteht
aber in jedem Falle.

8. Die sexuelle Beziehung zu einem Jungen richtet sich streng nach
seinen individuellen Wünschen, die sich der Pädo aber meist problemlos
zu eigen macht. Die Skala der Handlungen reicht (in der Reihenfolge der
Häufigkeit) von Streicheln über Küssen, Masturbieren bis Oral-,
Schenkel- und Analverkehr und ist vom Alter und den Wünschen des Jungen
abhängig. Die meisten Jungs und Pädos lehnen Analverkehr ab, viele auch
Schenkel- und Oralverkehr. Insgesamt bezieht der Pädophile den größeren
Teil seiner sexuellen Befriedigung aus der Masturbation (ohne Jungen),
häufig unter Zuhilfenahme von Stimulanzien wie Fotos oder Videos.

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1. Mit 15 Jahren habe ich festgestellt, dass Jungs auch schon vor der
Pubertät sehr gut aussehen können. Mit 21 habe ich mich das erste Mal in
ein Kind verliebt.

2. Es ist ein merkwürdiges Gefühl. Ich weiss, dass ich nichts Böses tue,
doch bin mir bewusst, wie unnormal meine Gefühle doch sind. Oft erwische
ich mich dabei, über die Absurdität meiner Situation zu lachen.

3. Wikipedia, diverse Onlineforen und wissenschaftliche Publikationen.
Hierbei waren insbesondere die wissenschaftlichen Publikationen sehr
unzureichend und unzutreffend. Schon die Beschreibung ist unzureffend,
die Erklärung akzeptiere ich deswegen nicht.

4. Eine lange Geschichte. Im Prinzip habe ich mich in ein schelmisches
Lächeln eines Unruhestifters verliebt und es war direkt für mich klar,
dass diese Beziehung niemals sexuelle Dimensionen erreicjhen würde.
Damit kann ich leben und man kann die Beziehung am besten als
"Freundschaft" beschreiben.

5. Ich glaube nicht an die ewige, romantische Liebe. Die ist auch nicht
nötig, um zusammenzuleben.

6. Es geschieht langsam und unmerklich. Was übrig bleibt ist eine
grundlegende Sympatie, die immer noch Basis einer Freundschaft sein kann.

7. Ja. Jeder Mensch hat die gleichen Rechte. Im Sinne eines
Machtgleichgewichts ist eine gleichberechtigte Beziehung im Allgemeinem
unmöglich, doch es können Bedingungen geschaffen werden, dass diese
Macht nicht zu Zwang wird. Des Weiteren kann man darauf verzichten,
Macht auszuüben. Der Schlüssel ist es, sich als BL freiwillig unterzuordnen.

8. Alles kann sexuell sein, denn Sexualität geschieht im Gehirn, nicht
im Penis. So kann eine Situation für eine Person sexuell sein während
Andere völlig andere Gedanken haben. Im Prinzip ist Sexualität nur ein
Gefühl.

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1. Ich habe schon im Grundschulalter romantische Gefühle für andere
Jungs gehegt. Im Verlauf der Pubertät habe ich festgestellt, dass ich
sexuell ausschließlich auf vorpubertäre Knaben fixiert bin. Ich
betrachte mich als kernpädophil. Für Mädchen oder Frauen habe ich nie
etwas empfunden. Mein Coming-Out hatte ich mit 20 meiner Mutter
gegenüber. Später habe ich mich auch meinem Bruder offenbart. Beide
akzeptieren es.

2. Ich war sehr verwirrt wegen meiner Neigung und wußte als Jugendlicher
nicht, wie ich damit umgehen soll. Ich habe mich immer mehr
zurückgezogen und war auch innerhalb meiner Familie isoliert. Außerdem
habe ich eine ausgeprägte Sozialphobie entwickelt, die bis heute anhält.
Als der psychische Druck zu groß wurde mußte ich die Schule abbrechen
und mich in psychatrische Behandlung begeben.

3. Während meines Aufenthalts in der Psychatrie hatte ich zum ersten Mal
Gelegenheit, mich über Pädophilie zu informieren. Zum einen durch
Literatur, zum anderen durch die Gesprächstherapie. Zugang zum Internet
hatte ich erstmals im Alter von 28.

4. Ich hatte noch nie eine Beziehung. Weder zu einem Kind noch zu
Erwachsenen. Was Intimität und Partnerschaft angeht bin ich völlig
unerfahren.

5. s.o.(4)

6. s.o.(4)

7. Die Beziehung eines pädophilen Erwachsenen zu einem Knaben läßt sich
nicht mit hetero-oder homosexuellen Partnerschaften vergleichen. Es geht
nicht um gegenseitiges Begehren. In der Tat begehren wohl die wenigsten
(heterosexuellen) Jungen den Päderasten. Dennoch können solche
Beziehungen funktionieren, denn beide (Junge und Mann) können
profitieren. Der Päderast kann für den Knaben eine wichtige Bezugsperson
darstellen. Allerdings sollte die Beziehung möglichst nicht durch ein
Abhängigkeitsverhältnis verkompliziert werden. Der Junge muß die
Möglichkeit haben, die Beziehung zum Päderasten abzubrechen, wenn er
sich überfordert fühlt.

8. Ich persönlich beschränke mich auf Selbstbefriedigung. Sollte ich
jemals Gelegenheit haben, eine sexuelle Beziehung zu einem Knaben
einzugehen, würde ich es vermutlich bei gegenseitiger Masturbation
belassen. Analverkehr mit vorpubertären Jungen halte ich wegen der
Gefahr körperlicher Schädigung für sehr bedenklich.

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1. Mit sechs Jahren. Da habe ich mich in meinen Bettnachbarn Rainer
verliebt und wollte lieber mit ihm schmusen als mit meinem Teddybär.

2. Erst gut, weil es sich wunderschön anfühlte. Dann hat mir die
Realität einen Strich durch die Rechnung gemacht. Seitdem nahm ich es
wörtlich, daß wir uns im irdischen Jammertal befänden.

3. Anfangs gar nicht, weil es absolut keine Infos gab, lediglich die,
daß man krank, pervers, sadistisch, gestört, ein schlimmer Verbrecher,
Abschaum der Menschheit, schlimmer als ein Mörder etc. sei, zudem
verdammt und unwertes Leben. Das war so ungefähr die Botschaft, die mir
meine Mitwelt zu bieten hatte. Daraus haben sich schlimmste
Entwicklungsstörungen für mich ergeben. Ich wurde Alkoholiker, hatte den
Outcast verinnerlicht und lebte entsprechend, verweigerte mich, machte
weder eine Ausbildung noch eine Anstrengung, mich gesellschaftlich zu
integrieren und innerhalb der Gemeinschaft ein nützliches Mitglied zu
werden. Ohne gewisse Glücksumstände wäre ich mit ca. 25 Jahren in der
Gosse verreckt. Das prägt, kann ich Dir sagen!

4. Da war ich 14. Ich verliebte mich in einen 7jährigen Jungen. Habe
eine Geschichte drüber geschrieben. Hansi heißt die, glaube ich - oder
Uli: muß mal nachschauen.

5. Das ist Quatsch. Ich lebe am 20. Mai seit genau 28 Jahren mit einem
Mann zusammen - hat mir quasi das Leben gerettet. Das Leben besteht zum
Glück nicht nur aus Pädophilie: hat mir auch das Leben gerettet.

6. Das ist vielleicht wie bei jeder Liebe so: wenn sie zu Asche
zerbröselt, wenn man leergebrannt ist... In diesem besonderen Fall ist
es um einiges schmerzhafter, weil man "normalerweise" nicht in den Genuß
einer praktizierenden Liebe gelangt: daraus ergeben sich dann gewisse
Zynismen, die mit dem Alter zunehmen, aber eine ganz unkonventionelle
Sichtweise auf die Menschenherde mit sich bringen.

7. Aber selbstverständlich, so wie Du ja wahrscheinlich auch überzeugt
davon bist, daß es eine gleichberechtigte Ehe bzw. Partnerschaft unter
Erwachsenen gibt. Wenn ich diese Überzeugung nicht unbedingt
verifizieren kann, liegt das hauptsächlich daran, daß mich mein Umfeld
binnen kürzester Zeit an den Pranger stellen, abführen und für immer
einknasten wird. Das ist mir ein solches Experiment allerdings nicht
wert. Im übrigen bin ich davon überzeugt, daß ich Kindern mehr
vermitteln könnte als mancher staatlich anerkannte und examinierte
Erzieher bzw. Pädagoge. Ich habe tatsächlich, ohne mich übrigens
"strafbar" zu machen (sonst säße ich nicht unangetastet in meiner
"Freiheit"), jahrelang als Kinderbetreuer gearbeitet, falls das als
Praxis als Referenz dienen könnte. Man hat mich dann allerdings aus
solcher oft bloß ehrenamtlichen Arbeit entfernt, als, durch meine erste
Publikation, ruchbar wurde, daß ich solche Neigungen hegte. Das hat mich
davor bewahrt, meine Ausbildung als Kinderkrankenpfleger zu absolvieren,
mit deren Zertifikat ich mir im Anschluß ohnehin den Allerwertesten
hätte abwischen können. Geoutet bzw. angezeigt, denunziert hat mich
übrigens ein Schwuler, den ich mit seinem Freund für meine Freunde
hielt. Sie haben dann glücklich geheiratet, sich eine Eigentumswohnung
gekauft, und mein Denunziant arbeitet heute dort, wo man mich nicht mal
mit Handschellen hineinlassen würde. Im übrigen resuliert daraus mein
gestörtes Verhältnis zu Vorzeigeschwulen. Ich bin nun mal nachtragend -
was ja vielleicht auch ein Merkmal meiner kriminellen Veranlagung ist.

8. Die sieht nicht aus, sondern fühlt sich an, und zwar gut -
vorausgesetzt, sie wird nicht zum Spielball und pervertiert von
Moralisten und Klugscheißern, die allenthalben in der Welt rumgeistern.
Ich liebe die chinesischen Weisen darum so sehr, weil sie sagen, man
solle nicht von seiner Vorstellung aus urteilen, sondern überhaupt
nicht. Die Dinge sind nicht so, wie Menschen sich einbilden, daß sie
seien, sondren so, wie sie sind - was allerdings die wenigsten
verstehen: dazu gehört ein großer Reifeprozeß.
Im übrigen glaube ich, die meisten assoziieren Sexualität mit dem, was
sie bei sich selber im eigenen Giftschrank eingeschlossen haben. Wehe,
wenn sie freigelassen wird!

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1. Wann? Erkannt mit 17, Einsicht mit 19. Wie? Junge kam in mein Leben
und ich merkte es war gut und ich fühlte das war das was ich wollte.

2. Reagiert hab ich mit Erstaunen und weiter gehen. Sowit der Junge es
vorran trieb. Ansonsten weiter gelebt wie bisher auch.
Gefühlt hab ich mich neugierig, erstaunt und angenehm.

3. Informiert hab ich mich über das Internet, allerlei Webseiten, Chats
und Usenet gelesen.

4. Erste Liebe, kam unerwartet. Später als der Junge aus 1., ich war
bewusst über mein BL dasein, wollte aber nur leben und SPaß haben, keine
Freundschaft suchen. Plötzlich war er da und nach nur zufälligen Treffen
war es zu spät, ich wollte ihn immer wieder sehen.
Erfahrungen, anders. Ich war knapp über 20, er 10. Und doch trieb er die
Freundschaft vorran, er wollte zu mir, bei mir übernachten, er wollte
das wir was unternehmen. Ich hab nur Ja gesagt und organisiert. Hatten
verständisvolle Eltern und Freunde/Umgebung, die diese Freundschaft
akzeptierten und teilweise auch förderten.

5. Nach der heissen Verliebt-sein-Phase bleibt noch die Freundschaft zu
den Jungs. Dazu die Freude und Möglichkeit der Freundschaft mit einem
anderen Jungen. In der Freizeit denkt man an sich alleine und versucht
sein Leben zu leben, auch alleine mit Spaß und allem was nötig ist.

6. Der Zeitpunkt ist dann gekommen, wenn man keine Lust mehr darauf hat,
viel Zeit miteinander zu verbringen, sich gegenseitig nur auf der Haut
sitzt und sich mehr anfeindet statt gern hat. Ein festes Alter gibt es
nicht, mit jedem Jungen ist es anders. Was dann passiert ist einfach
eine langsame Trennung, man sieht sich weniger, man redet nicht mehr
jeden Tag, man ist dennoch in Freundschaft verbunden und besucht sich
hin und wieder mal.

7. Ein Kind kann ein Erwachsenen begehren, aber die meisten wissen nicht
was das ist, bzw. ist das Begehren auf jedenfall anders als das Begehren
des Erwachsenen.
Eine gelichberechtigte Beziehung kann in Teilen geführt werden, aber
wenn es drauf an kommt ist der Erwachsene im Vorteil und der Aufpasse,
der mit der größeren Lebenserfahrung, derjenige, der dem Jungen was
beibringen will und vor bösen Fehlern bewahren will.
In einzelnen Teilen ist gleichberechtigung aber möglich.

8. Sexualität. Meistens alleine. Die meiste Sexualität blieb beim
kuscheln mit den Jungen auf dem Sofa oder im Bett. Falls ein Junge doch
mal bereit war, meistens von meiner Seite aus aktiv und passiv auf der
Jungsseite, Analverkehr wollte keiner der Jungs.

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1. ca. 14yo, Bezug zu altersgleichen Leuten.

2. Beschissen, weitestgehender Rückzug.

3. Anfangs Medien, unbefriedigend, später Internet.

4. BF (14yo), als ich ca. 32yo war.

5. Workohol.

6. BFs gingen ins Berufsleben, man fühlt sich wie der Coyote im
Zeichentrick beim Fall in eine nicht enden wollende Schlucht.

7. Kind keine Ahnung, Jugendliche ab ca. 13yo sicher.

8. existiert nicht.

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1. Mit ca. 20 Jahren war mir entgültig klar, dass ich nur Jungs begehre.

2. Ich fühlte mich dabei, als würde ich in ein tiefes Loch ohne Boden
fallen.

3. Erst einmal gar nicht, bis mich ein nicht pädophiler Freund von mir
auf die Seite der "Krummen 13" aufmerksam machte, wodurch ich auch das
JuFo fand.

4. Mit 15 verliebte ich mich in einen ca. 12 Jahre alten Jungen und von
dieser Phantasmagorie bin ich bis heute nicht los gekommen.

5. Ich hätte keine Probleme damit mir immer wieder neue Jungs
anzuschaffen, wenn dies möglich wäre. Ich brauche und möchte keinen
lebenslangen Partner. Ich finde den Gedanken schön, einen Menschen auf
einen Stück seines Lebensweges zu begleiten und ihn dann loszulassen.

6. Kann ich nicht beantworten. Ich weiß ja schließlich noch nicht
einmal, was Liebe ist, da ich es nie erfahren habe.

7. Ja, davon bin ich überzeugt - aber nicht in diesem System, von dem
wir alle geprägt sind.

8. Meine Sexualität beschränkt sich auf Masturbation - und Frauenkleider
(bin nebenbei nicht nur Päderast, sondern auch Transvestit)

kiss, kiss...

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1. Mit 15

2. Ich war irritiert und beängstigt, weil ich glaubte, so zu sein, wie
die Kinderschänder aus der Zeitung.

3. Zeitschrift, Gruppe

4. keine Angabe

5. Mein Freund ist mittlerweile schon länger Erwachsen und wir mögen uns
immer noch. Natürlich treffen wir uns nicht mehr so oft, aber wenn wir
uns treffen, ist die Freude groß.
6. Die körperliche Faszination endet mit ca. 16 Jahren, jedoch, sie Punkt 5

7. Das kann man so nicht beantworten. Ich könnte mir aber vorstellen,
daß es in Ausnahmefällen, solche Beziehungen geben könnte.

8. Keine Angabe

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1. Mit 14 wusste ich, dass ich Jungen erotisch finde. Ich kannte den
Begriff pädophil zu diesem Zeitpunkt aber nicht. Also war ich nicht
pädophil! Erst mitte 30 rückte der Begriff Pädophilie in mein
Bewusstsein und gab meinem lange unterdrückten und verdrängtem Begehren
einen Namen.

2. Ich habe mich, als ich 14 war, für meine Fantasien vor mir selbst
geschämt und sie doch immer wieder herbei gesehnt. Es folgten Jahre der
Verdrängung, sexueller Versuche und Frustrationen. Mein Leben war ohne
Liebe. Ich fühlte mich außerstande zu lieben, hielt mich für einen
liebesunfähigen Menschen, da ich die mir entgegen gebrachte Leidenschaft
meiner erwachsenen Partner nie erwidern konnte.

3. Bücher, Internet und vor allem persönliche Gespräche mit betroffenen
haben mir einen Weg gezeigt, der mir ungehbar schien.

4. Als „Spätzünder“ bin ich immer noch am Suchen. Die Erfahrungen die
ich mit konkreten Kindern gemacht habe, geben mir sehr viel Zuversicht,
dass das, was ich tue, kein Unrecht den Kindern gegenüber ist, viel mehr
noch ist meine Erfahrung, dass es ein gegenseitiges Bereichern des
Lebens ist. Dieses geliebt werden von den Kindern hat mir die Scheu
genommen, mir selbst meine Liebe zu den Kindern zuzugestehen. Kinder
sind sehr empfänglich für liebevolle Zuwendung.

5. Die erste Trennung war sehr schwer. Es lag aber nicht in erster Linie
an der Trennung, sondern an den Begleitumständen. Meine Liebe ist, so
denke ich, wenig klammernd. Ich lasse sehr viel Raum. Als die ersten
Freundinnen aktuell wurden, war ich gar nicht eifersüchtig (obwohl mir
der Burrsche wirklich sehr ans Herz gewachsen war). Ich fand es vielmehr
schön, ihn heranwachsen zu sehen, wie er ein Mann wird und seinen Weg
ins Leben sucht. Das ist toll. Deswegen ist die Trennung eigentlich auch
nicht so das große Problem für mich, weil man sich nicht aus den Augen
verlieren muss.

6. ›man entliebt sich‹ – ein merkwürdige Formulierung: also ich habe
mich bislang noch nicht entliebt, oder es ist mir so noch nicht in den
Kopf gekommen, ab nun entliebt zu sein. für mich war es bislang ein
fließender Übergang von einem in den anderen Zustand – die Zuneigung ist
dabei aber nicht abhanden gekommen. Sie ist noch da, hat sich nur gewandelt.

7. Es wird immer Kinder geben die aus welchen Gründen auch immer eine
Freundschaft mit einem Mann eingehen. Das Alter des Mannes spielt keine
so große Rolle für einen Jungen. Die Figur, das Profil sind viel
wichtiger. Es ist schon so, dass man auch eine Verantwortung hat, ob man
das will oder nicht. Die Jungen suchen sich immer
Orientierungsmöglichkeiten, auch bei ihren erwachsenen Freunden.
Ich weiß aus eigenem Erleben, dass sich ein Kind in einen Erwachsenen
verlieben kann. Da gibt es für mich nicht den geringsten Zweifel. Wer
anderes behauptet, ist ein Lügner. Dass mich ein Kind sexuell begehrt,
habe ich so noch nicht erlebt (eine Andeutung von einem Jungen in diese
Richtung konnte ich nicht verifizieren).
Was sie unter einer gleichberechtigten Beziehung verstehen, müssten sie
erst darlegen. In dem Sinne, dass jeder Partner in die Art und Weise der
Beziehung gestalterisch eingreifen kann: ja. Jeder bringt seine Stärken,
Kompetenzen und Wünsche mit ein. Mir scheint es oft so, dass jeder den
anderen ein Stückchen in seine „eigene Welt“ holt. Ich tauche ein Stück
in die Welt des Kindes zurück und der Junge kriegt die selbe
Wertschätzung, wie sie ein Erwachsener von mir bekommt. Ich lasse Kinder
zu Wort kommen. Es gibt für mich kein »sei still, wenn Erwachsene reden.«

8. Sexualität sieht für mich gut aus. Ich stehe ihr positiv gegenüber.
Habe eigentlich auch nur positive Erfahrungen mit ihr gemacht. Ich kann
mir aber vorstellen, dass ein ungewollter Übergriff den Geschädigten
schon sehr zu schaffen machen kann. Das ist ein wirklich ernstes Thema!
Das spricht meiner Meinung nach aber nicht gegen Sexualität sondern nur
gegen bestimmte Ausformungen.

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1. Auf Jungs stehe ich schon mein ganzes Leben.Das das pädophil heisst
habe ich erst seit der Wende erfshren. Vorher war es für mich nur einen
andere Sexualität.

2. Es hät sich garnichts geändert. Ich bin nur vorsichtger geworden. Ich
kannte viele Pädos und die meisten von ihnen waren glücklich, also war
es kein Problem für mich auch so genannt zu werden.

3. Die Information fand erst durch den Kontakt im Internet statt. Von
staatlicher Seite gab und gibt es keine brauchbare Information.

4. in den 70er Jahren

5. Das stimmt so nicht. Pädophile haben Partner, aber diese
Partnerschaften sind so angelegt, das sie zeitlich begrenzt sind. Es ist
ein rein biologischer Prozess. Mit den körperlichen Veränderungen des
kindes zum Erwachsnen und der Vervollkommnung ihren eigentlichen
Sexualität, verlieren beide Partner das sexuelle Interesse aneinander.
Die gelernten Verhaltensweisen in diesen Beziehungen sind für den
späteren jungen Erwachsenen ein wichtiger Erfahrungsschatz zur
Gestaltung seiner zukünftiger Partnerschaften. Das gilt auch für die
Sexualität. Genau wie ein Junge von der außschließlichen
Selbtbefriedigung zur partnerschaftlichen Sexualitat kommt, geschieht
das auch mit Jungen aus pädosexuellen Partnerschaften. Letztere haben
aber einen deutlich höheren Erfahrungsschatz und soziale Kompetenz, weil
erstern die gesteuerte Lernphase fehlt.

6. Diese Frage wurde schon bei Punkt 6 beantwortet. Um die zeitliche
Begrenzung wissen beide Partner. Jeder sucht sich einen neuen Partner.
Der Junge sein Mädchen und der Pädo einen neuen Jungen.

7. Das Begehren des Kindes entsteht aus dem eigenen Lustgewinn und der
als von ihn aufwertend empfundenen sexuellen Erfahrungen. Körperlich
begehrt es den Erwachsen seltener, wobei ich auch dieses schon erlebt habe.

8. Sexualität zwischen Partnern ist für mich der gegenseitige Beweis der
erotischen Zuneigung. Sie ist der biologische Antrieb zur höchsten
innerlichen Verbundenheit.

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1. Wie und wann haben Sie erkannt, dass Sie pädophil veranlagt sind?

Mit ca. 19. Ich habe es erkannt, weil ich zu jener Zeit einen Jungen
(10) sehr begehrenswert fand. Ich habe es ihm nicht gesagt, es mir nicht
anmerken lassen und er hat davon nie etwas mitbekommen.

2. Wie haben Sie reagiert? Wie haben Sie sich dabei gefühlt?

Ich selbst war traurig, weil ich niemanden hatte, mit dem ich darüber
reden konnte.

3. Wie haben Sie sich über Pädophilie informiert?

Im Internet, z.B. bei itp-arcados.net oder bei boylinks.net. In
Selbsthilfegruppen, z.B. AG Pädo Berlin und München. In Fachbüchern und
Fachzeitschriften (z.B. DSM-IV, Lautmann, Sandfort, Rind et. al,
Finkelhor, Rutschky, ...)

4. Erste Liebe bzw. Erfahrung mit einem Kind?

Mein erste Erfahrung mit anderen Kindern hatte ich im Kindergarten. Da
hatte ich zuerst Kontakte mit anderen Kindern. Es kann aber sein, dass
ich auch schon in der Kinderkrippe Kontakte zu Kindern hatte.

Meine erste Liebe hatte ich mit 29. Ich war in einen 13jährigen
verliebt, der davon wusste, dies tolerierte, aber nicht akzeptierte.
D.h. er tat nichts dagegen, dass ich ihn liebte, d.h. er traf mich hin
und wieder, verachtete aber meine Liebe zu ihm als "schwul" und in dem
Sinne als negativ. Er selbst fühlte sich aber sicher, weil er wesentlich
kräftiger, als ich war. Trotz meiner Pädophile genoß er die Freizeit mit
mir, da wir kochten, uns unterhielten, Spielfilme schauten oder die
Stadt erkundeten.

5. Pädophilie bedeutet auch keinen lebenslangen Partner zu haben, weil
der Partner irgendwann zu alt wird. Wie gehen Sie damit um?

An jenen heteronormativen Unsinn glaube ich nicht. Ich glaube, dass auch
Hetero- und v.a. Homosexuelle an die Utopie der lebenslange Liebe bei
den Scheidungsraten und flüchtigen Beziehungen heute nicht mehr glauben.
Ich selbst empfinde das Fehlen der lebenslangen Liebe als Befreiung von
heteronormativen Zwängen.

6. Wann ist der Zeitpunkt, an dem man sich entliebt und was passiert dann?

Ich weiß nicht, was Sie mit "entlieben" meinen. Mit meinem 13jährigen
habe ich den Kontakt abgebrochen, weil ich es nicht aushielt, dass ich
nicht zurückgeliebt werde. Ansonsten habe ich keine Erfahrungen mit
"Entliebungen" (bin mir auch nicht sicher, was hier gemeint sein soll.)
Zu den meisten Jungs, mit denen ich freundschaftlichen Kontakt hatte,
habe ich noch heute Kontakt. Das sexuelle Begehren verfliegt, das
Freundschaftliche nicht. Im Gegenteil: Es wird fester, weil man sich ja
schon länger kennt und vertraut.

7. Sind Sie davon überzeugt, dass ein Kind einen Erwachsenen begehren
kann bzw. ein Erwachsener und ein Kind eine gleichberechtigte Beziehung
führen können?

Das setzt voraus, dass klar ist, was hier mit "Kind" gemeint ist. Die EU
definiert Kind als Personen unter 18 Jahre. In dem Sinne: Ja:
Unter-18jährige sind fähig, Erwachsene z.B. 18jährige zu begehren.
Deutschland definiert Kinder als Personen unter 14 Jahren. Sind
13jährige fähig, Erwachsene zu begehren? Da ich bisher nicht alle
13jährigen kenne und keine Studie zu dem Thema kenne muss ich passen:
Ich weiß es nicht. Vorstellen kann ich es mir schon, dass dies in
Ausnahmen, z.B. bei reifen, selbstbewussten und ggf. schwulen Jungs
möglich ist. Filme, wie "Der verlorene Soldat" oder "Wild Tigers I Have
Known" deuten darauf hin.

Zur Frage nach der Gleichberechtigung: Ich glaube, dass die soziale
Ungleichheit zwischen den Generationen Teil bürgerlicher Herrschaft ist.
Durch die Entmündigung und Bevormundung der Kinder und Jugendlichen
versucht die Erwachsenheit ihre Vormachtstellung gegenüber den Jüngeren
zu bewahren. Und das sehen wir in allen Bereichen: Wahlrecht,
Partizpation an Politik, Computerspiele, Tabak und Alkohol, Musik, z.B.
Hip Hop etc.. etc.. Statt Aufklärung und Bildung finden wir Verbote und
Grenzen für Kinder und Jugendliche bei gleichzeitiger Freizügigkeit
gemäß §18 EG und Persönlichkeitsentfaltung gemäß Art. 2 GG, bei
gleichzeitiger sozialer Individualisierung, die auch bei Kindern und
Jugendlichen kein Halt macht.

Kurz: Ich glaube, dass die Gleichberechtigung zwischen Kindern und
Erwachsenen ein Menschenrecht und ein Grundrecht ist. Immerhin gelten
Menschenrechte für alle Menschen und es wäre vermessen und arrogant, zu
glauben, Kinder seien keine Menschen und bräuchten daher extra
Kinderrechte. Auch im Grundgesetz finden wir einen Gleichheitsgrundsatz.
Warum sollten Erwachsene vor Kindern gleicher sein?

8. Wie sieht Sexualität für Sie aus?

Sexualiät ist das Verspüren von Lust und beschreibt das Gefühl, dass man
empfindet, wenn man eine begehrte Person oder ein begehrtes Objekt
(Fetisch) als begehrenswert oder auch als erotisch empfindet.

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1. so ungefähr mit 16. nach etlichen einschlägigen erfahrungen, teils
eher beiläufiger art. p. ist nicht lebensbestimmend, also auch kein
klassischer fall.

2. war platt. hab 3 jahre gebraucht, das zu verkraften.

3. literatur, später andre bls

4. selber so 8 oder 9; das erste mal verschossen in gleichaltrigen mit
7, ahnte, dass das was besondres sein müsse, ohne freilich wissen zu
können, was.

5. aoi liegt zw. 12 und anfang 20, ausserdem gibt´s noch die frauen und
mädels. andre beziehungen sind auch nicht unbedingt dauerhafter. auch
gibt es relevantere gründe, eine beziehung zu beenden (für mich, den
partner/die partnerin) als das alter. dinge ergeben sich. oder nicht.
lebenslang? wer soll das wollen müssen?

6. wenns unüberbrückbar kriselt. man kann auch selbst "entliebt" werden.
man geht dann seiner wege, manchmal bleibt ein (unerotischer) restbatzen
an beziehungsakapital auf die dauer. ja, das gibt es.

7. nicht überzeugt, aber es soll vereinzelt sowas geben, das liegt
durchaus im bereich des möglichen. ansonsten sind die entwicklungsstände
und beweusstseinsstufen wohl recht unterschiedlich, der erwachsene hat
dem rechnung zu tragen. man kann auf verschiedenen levels durchaus sehr
harmonieren, der erwachsene sollte jedoch über ein gerüttelt maß an
einfühlungsvermögen verfügen.

8. bunt wie eine wundertüte, und das ist etwas andres als lifestyle aus
der schweiz. ausgerechnet.

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1. In der Zeit zwischen meinem 14. und 18. Lebensjahr. Mir ist zunächst
aufgefallen, dass Mädchen gleichen Alters für mich uninteressant waren.
Statt dessen war ich nur vom Anblick gleichaltriger Jungs fasziniert. Im
Laufe der Jahre wurde ich älter, die Jungs, die mich faszinierten
blieben aber jung.

2. Ich war zunächst irritiert und schockiert. Ich habe über Jahre
miterlebt, dass mein Interesse an Jungs sich nicht mit meinem Alter
mitverschiebt. Durch Medienberichte formte sich in meinem Kopf eine
düstere Zukunftsvision, dass ich in Absehbarer Zeit Jungs ansprechen,
entführen und sexuell missbrauchen werde. Ich wollte mich immer gegen
dieses meine scheinbar unausweichliche Schicksal wehren; wusste aber
nicht wie.

3. Zunächst habe ich mich nicht über Pädophilie informiert. Ich hatte ja
schon ein ziemlich konkrestes Feindbild in meinem Kopf -- geprägt durch
die Medien. Durch Zufall habe ich aber die Internetseite von einem
Anderen BL gefunden, der von einer Liebevollen Beziehung zu Kindern
sprach und wie wichtig diese für die Entwicklung des Kindes sei. So eine
Beziehung deckte sich voll mit meinen Wünschen. Daraufhin habe ich
weiter gelesen und mehr Informationen eingeholt. Durch Gespräche mit
anderen BLs und mit der Privaten Beratungsstelle für Pädophilie konnte
ich erkennen, dass meine Horror-Zukunftsvision rein durch die
Medienberichte entstand und ich tatsächlich die Wahl habe, wie ich meine
eigene Zukunft gestalte.

4. Ich habe mich durch meine Angst, für Kinder schädlich zu sein
zunehmend von Kindern distanziert. Den ersten Jungen, den ich näher
kennen lernte, war der kleine Bruder eines Mitschülers, den ich bereits
kannte seit ich neun Jahre alt war. Die Bekanntschaft des Bruders machte
ich bedingt durch gemeinsame Aktionen, Hausaufgaben, Spiele, etc. mit
meinem Mitschüler und Freunden. Ich habe ihn lange Zeit nicht wirklich
beachtet. Bis ich dann mit etwa 15 Jahren erst so richtig seine
Bekanntschaft gemacht habe. Ich hatte zunächst nur Kontakt zu ihn, wenn
ich seinen Bruder besuchte. Dann aber ansteigend mehr. Aus Gesprächen
habe ich erfahren, dass ich der Einzige war, der ihn (aus seiner Sicht)
respektierte. Alle meine Mitschüler haben ihn ständig als "störendes
kleines Kind" auf Distanz gehalten und wollten nichts mit ihm zu tun
haben. Als ich etwa 20 Jahre alt war, wurde mir bewusst, dass ich Liebe
zu ihm verspüre. Zu diesem Zeitpunkt kannte ich ihn schon etwa fünf
Jahre und in der Zeit seit meinem 19. Lebensjahr habe ich auch
unabhängig von seinem älteren Bruder immer mehr Zeit mit ihm verbracht.

5. Dass ich niemals einen festen Partner haben werde stört mich im
Moment kaum. Ich erlebe "scheinbar" funktionierende (Hetero)Beziehungen
oft so, dass man sich nach einigen Monaten (oder hin und wieder auch
Jahren) der engen Freundschaft dann doch wieder trennt; sogar nach der
Heirat. Statt einem langjährigen Partner habe ich lieber langjährige
gute Freunde, mit denen ich mich austauschen kann. Liebe, Partnerschaft
und Sexualität sind getrennte Dinge. Den kleinen Bruder (s.o.), der
inzwischen selbst erwachsen ist, mag für mich sexuell nicht mehr
anziehend sein; das ändert aber nichts an der Tatsache, dass ich ihn
Liebe. Denn die Person ist immer noch die Gleiche. Ich gehe davon aus,
dass das so bleiben wird.
Ich bin von Natur aus ein Einzelgänger und genieße meinen Freiraum. Aber
hin und wieder stelle ich fest, dass mein Leben zeitweise sehr einsam
sein kann. Deshalb ist es sehr wichtig für mich, gute Freunde zu haben,
dir mir dann durch diese Phasen helfen können.

6. Bei dem o.g. Jungen ist der Moment des "entliebens" sogar
aufgetreten. Ich dachte, dass ich mich nicht mehr für ihn interessiere.
Aber einige Wochen später ist mir aufgefallen, dass sich das Gefühl der
Liebe nur von einer Ebene auf eine andere verlagert hat. Ich liebte ihn
nicht mehr als sexuell begehrbaren Jungen sondern als den Freund, der er
war.
Grundsätzlich lasse ich mir sehr viel Zeit, bis ich mich in jemanden
verliebe. In diesem einen Fall hat es etwa vier Jahre gedauert. Bisher
habe ich oft für einen Jungen geschwärmt; aber eine richtige Liebe hat
sich bisher nicht entwickelt. Ich hatte auch in den letzten Jahre aus
beruflichen Gründen keine Zeit, eine Bekanntschaft über mehr als zwei
Jahre aufrecht zu erhalten. Ich war viel unterwegs. Eine Beziehung ist
immer etwas gleitendes. Ich kann nicht sagen, wann sie anfängt und wo
sie aufhört. Es gibt niemals einen festen Bruch oder eine abrupte
Änderung; alle Übergänge sind fließend. Daher bereitet es mir auch keine
großen Mühen oder Ängste, dass Jungs älter werden.

7. Ja und Ja. Es trifft vielleicht nicht auf jeden Jungen zu und das
Begehren ist bestimmt nicht immer sexueller Natur. Ein Junge, sieht in
einem älteren Freund einen Ansprechpartner oder eine Bezugsperson. Wie
Steve Biddulph schreibt sind solche Beziehungen von unschätzbarem (sehr
großem) Wert und Jungs können durchaus den Wert erkennen. So erlebe ich
es immer wieder. Auf so einer Basis ist es möglich eine Beziehung zu
führen. Aber nur, wenn der BL immer daran denkt, dass es sich um einen
Jungen handelt, auf dessen Bedürfnisse es einzugehen gilt. Anders als
bei Erwachsenen-Beziehungen, in denen beide Partner idR ihre Sexualität
ausleben wollen. Es gibt tatsächlich Beziehungen zu Jungs, die keine
sexuellen wünsche hegen sondern emotionale Zuwendung benötigen. Wenn man
sich darauf einstellt, das zu geben, was gewünscht ist, kann eine
Beziehung beiderseitig funktionieren.

8. Eine sexuelle Beziehung erfordert m.M.n. ein tiefes Vertrauen
zwischen den Partnern. Ein Vertrauen, was ich erst nach einigen Jahren
aufbauen kann. Sexuelle Befriedigung erlange ich bisher durch
Masturbation ohne Partner. Ich halte es aber für möglich, Sexualität mit
einem schwulen jungen Erwachsenen aus zu leben.

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1. mit ca 13 habe ich es erkannt, hab es allerding dann nicht warhaben
wollen und ignoriert es. Habe dann im internet nach sachen über
Pädofiele gesucht um mich zu überzeugen, dass ich nicht so bin. Und habe
mit der zeit auch positive seiten gefunden. Und bin dann als ich 15 war
auf das jungsforum gestoß.n. Ende Dez. 2008 (da war ich 16) hab ich mich
dann im JuFo angemeldet.

2. siehe mit bei 1

3. siehe auch bei 1

4. das erste mal habe ich mich mit 9 in einen jungen aus meiner klasse
'verliebt'. Das war allerding nur eine 'Kinderliebe' und schnell vergessen.
Mit 12 habe kleine Spielchen mit meinen Kumpels gemacht, sowas wie man
immer in dem alter macht, uns gegenseitig das erregte Glied gezeigt usw.
Jetzt stehe ich auf meinen kleinen cousin, da läuf allerdings auch nicht
mehr, als das ich öft seine nähe suche und wir uns gut verstehen.

5. Ich möchte, wenn ich die richtige gefunden habe eine Frau heiraten.
Sie sollte dann allerdings verstehen, das ich Pädo bin und mich akzeptieren.
Ich sehe in einem Jungen nicht einen Patner, sondern ehr einen Freund,
auf den man nunmal steht und mit dem man sexuelle sachen machen möchte.
Wenn er dann älter wird bleibt die freundschaft nur das sexuelle geht...

6. hatte soeine situation noch nicht, aber ich glaube, dass es ungefähr
so ist wie wenn Mann und Frau sich nichtmehr lieben.

7. Ja

8. es sollte von beiden gewollt sein, sonst gibt es da keine grenzen,
jeder kann das machen was er will.

jetzt mal in kuzform

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1. Wenn ich alle nötigen Informationen gehabt hätte, so hätte ich es schon im Kindergarten wissen können. Jungen haben mich schon immer interessiert und Mädchen nie (wobei es eigentlich kein sexuelles Intresse war).
In der fünften oder sechsten Klasse haben mich auch nur die Jungen interessiert aber immer nur jüngere. Aber auch zu diesem Zeitpunkt haben mir die nötigen Informationen gefehlt um es benennen zu können.
Mit 16 war es mir dann irgendwie klar als ich mich in einen Zehnjährigen verliebte.

2. Es war eben so.... Ich war allein. Und so, wie man es in den Nachrichten zu sehen bekam, war ich eben nicht. Ich wollte doch keinem jungen etwas antun. Ich war traurig und einsam.

3. Erst später, als das verlieben in Jungs zur normalität wurde bin ich per Zufall auf eine Seite (welche es heute nicht mehr gibt) gelangt, wo ich dann lesen konnte, dass ich mit meinen Gefühlen nicht allein auf der Welt bin.

4. Als ich selbst noch ein halbes Kind war. Ich wurde älter aber die Jungs irgendwie nicht.

5. Ihrer Theorie muss ich leider widersprechen. Wenn ich einmal einen Menschen liebe, so liebe ich diesen Menschen auch wenn er älter wird. Nur wenn der Kontakt abbricht endet diese Liebe irgendwann. Wenn der Junge entscheidet das er seinen Weg nun "alleine" gehen will, so lasse ich ihn ziehen. Freunde können wir trotzdem bleiben.

6. Der Zeitpunkt kommt, wenn der Junge sich einen anderen Partner sucht (z.B. Mädchen) oder er es auch irgend einem anderen Grund nicht mehr möchte.

7. Begehren ist das falsche Wort. Ein Kind welches keine sexuellen wünsche hat, begehrt nicht. Wenn es den Eindruck erweckt als ob so kann es kindliche Neugier oder aus Spaß sein. Kinder sind in der Lage "sexuellen Spaß" zu haben, aber sind nicht in der Lage zu begehren..... es ist aber nur "Spaß".

8. Diese Frage werde ich nicht genauer beantworten. Man nimmt, was man !!!!FREIWILLIG!!!! bekommt. Ein ausreichender Kontakt zu Kinder kann einen Teil des "Verlangens" stillen (OHNE das etwas passiert).... es ist die Art der Kidner die einem Pedo das Herz öffnet.

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1. Mit 13 Jahren habe ich es gemerkt, indem ich mich plötzlich in sehr viel jüngere Jungs verliebt habe. Warum das passiert ist, weiß ich nicht.

2. Ich war verwirrt und wusste nicht, wie ich damit umgehen soll. Ich habe anfangs versucht, es zu ignorieren und mich auf gleichaltrige Mädchen zu konzentrieren, da es aber nicht klappte, habe ich es nach und nach akzeptiert.

3. Ich habe im Internet viel darüber gelesen und versucht, Gleichgesinnte zu treffen, sprich Leute, die sich auch in Jungs verlieben und versuchen, sich mit ihnen zu treffen, allerdings keinen Sex mit ihnen wollen, also Männer, die Freundschaften zu Jungs suchen.

4. Ich habe mich seit ich 13 war, in ungefähr 4 Jungs "verknallt", also war vom Aussehen und ihrer Art vollkommen begeistert. Meine erste große Liebe war dann erst mit 18 Jahren, also vor einem Jahr. Mit dem Jungen habe ich mich angefreundet und wir verstehen uns jetzt äußerst gut.

5. Es ist schwer, aber man muss es letztendlich akzeptieren. Irgendwann findet man die Jungs nicht mehr anziehend und erotisch, doch man behält sie (wenn möglich) als sehr gute Freunde in seinem Leben.

6. Die Liebe hat bisher immer aufgehört, sobald die Jungs ungefähr 15 Jahre alt geworden sind. Doch dies unterscheidet sich bei jedem Kind, da jeder sich unterschiedlich schnell entwickelt. Es gibt auch viele 12-jährige, die mir schon zu alt sind. Das Gefühl flacht halt nach und nach ab, bis man keine Liebe mehr empfindet, sondern "nur" noch Freunschaft.

7. Ich denke, dass eine Beziehung möglich ist, allerdings erst, wenn das Kind schon in der Pubertät ist und selber weiß, was es will. Mit vorpubertären Kindern wäre jegliche Beziehung eine gewisse Ausbeutung. Mit Beziehung meine ich allerdings eine bedingungslose Liebe inklusive Küssen und Sex. Zärtlichkeiten sind meiner Meinung in jedem Alter möglich, sobald beide Personen sie wollen.

8. Sexualität ist für mich ein Aufeinandereingehen, bei dem beide Partner mit allen Aktivitäten einverstanden sind und sie wollen.
Man muss sich gegenseitig über alles lieben und viele Gemeinsamkeiten haben. Sexualität heißt für mich keineswegs: Sex mit Kindern, denn das verteufel ich in etwa genau so stark wie die meisten Nicht-Pädophilen.
Sex mit Jugendlichen ist für mich auch nur dann in Ordnung, wenn diese es von sich aus wollen und begehren.
Pädophil zu sein, ist sehr schwer, obwohl es viele schöne Momente im Leben gibt, doch man kann es nicht ändern und sollte sich Prinzipien setzen, nach denen man lebt. Nur so kann man glücklich damit werden.

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1. Wie und wann haben Sie erkannt, dass Sie pädophil veranlagt sind?
Gefühlsmäßig in der Grundschule. Damals habe ich mich in Ältere verknallt, so 12/13-jährige. Ich wurde älter, die Jungs blieben in diesem Alter. Erkannt habe ich es erst durch den Austausch mit andern "Betroffenen". Das Label pädophil, wie es in der Öffentlichkeit benutzt wird = Kindesvergewaltiger konnte ich bis dahin nie mit mir in Verbindung bringen.

2. Wie haben Sie reagiert? Wie haben Sie sich dabei gefühlt?
Es war ein sehr gutes Gefühl festzustellen, dass es Menschen gibt, die Jungs genauso sehen wie ich es tue, die die intensive Freundschaft zu einem Jungen als ein Geschenk empfinden und die Jungs so lieben, dass sie alles für sie geben würden.

3. Wie haben Sie sich über Pädophilie informiert?
Internet, Bücher, Medien

Persönliche Geschichte/Erfahrung

4. Erste Liebe bzw. Erfahrung mit einem Kind?
Grundschule.....

5. Pädophilie bedeutet auch keinen lebenslangen Partner zu haben, weil der Partner irgendwann zu alt wird. Wie gehen Sie damit um?
Man kann sich gedanklich damit beschäftigen und sich darauf einstellen. Aber welche Partnerschaft ist im Patchwork-Zeitalter schon lebenslang. Die Frage orientiert sich an einem Idealbild, nicht an der Realität.

6. Wann ist der Zeitpunkt, an dem man sich entliebt und was passiert dann?
Das hängt von dem Jungen ab, ob sich die Freundschaft hält, sich wandelt oder abbricht. Es gibt dafür keinen festen Zeitpunkt. Auch gibt es keine Gesetzmäßigkeiten. Wenn die Freundschaft hält ist es allerdings toll zu sehen, was aus dem Jungen geworden ist. Und es ist toll zu erfahren, wie er rückblickend die Beziehung sieht.

Einschätzung der Situation/Zukunft

7. Sind Sie davon überzeugt, dass ein Kind einen Erwachsenen begehren kann bzw. ein Erwachsener und ein Kind eine gleichberechtigte Beziehung führen können?
Absolut.

8. Wie sieht Sexualität für Sie aus?
Hmmm. Eine sehr ungenaue Frage. Ich antworte mal was mir in den Sinn kommt: Sexualität wird in unserer Gesellschaft völlig überhöht und mit viel zu viel Bedeutung überlagert. Für Kinder ist es meistens nur der Kitzel nach einem sehr guten Gefühl ohne all das bedeutungsschwangere Drumherum der Erwachsenen. Gekitzelt oder gestreichelt zu werden oder einen Orgasmus zu bekommen hat für ein Kind ungefähr den gleichen Bedeutungsstellenwert.
Wie sieht Sexualität für mich aus? Ein Junge der einen Orgasmus bekommt.... Das ist Sex pur.

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1. Ich hab schon als Kind gemerkt, dass ich irgendwie nicht auf Mädchen stehe. In der Pubertät dachte ich, es käme schon irgendwann, aber es kam nie. Stattdessen merkte ich mehr und mehr, dass ich Jungen schön fand, etwas jünger als ich. Mit 15 verliebte ich mich in einen 11yo. Im Zuge dessen versuchte ich an Informationen zu kommen.

2. Ich kannte nur die Berichterstattung der Massenmedien. Pädophile = böse, vergewaltigende und mordende Bestien. Ich dachte mir: "Du bist nicht wie die". Ich war fertig mit mir und der Welt, stand ich doch auf Jungs und nur auf Jungs. Ich wusste, dass ich praktisch kein Sexualleben haben würde und dass mir eine "Partnerschaft" verwehrt bliebe.

3. Weil ich mit den Massenmedien umzufrieden war bestellte ich mir mit 15 ein Buch von zu dem Thema. Dort stieß ich auf das Wort "Boylover". Es sollte 2,5 Jahre dauern, bis ich dieses Wort schließlich googlete und auf boylover.net (RIP) stieß.

4. Das erste mal verliebte ich mich mit 15 in einen 11-jährigen. Ich sah ihn jedes Jahr nur 10 Tage im Urlaub (3x infolge). Der Junge zeigte kein weiterführedens Interesse an mir, ich war komplett überfordert mit der Situation, hatte keinen zum Reden, fraß alles in mich hinein. Das ganze war dazu prädestiniert, sich im Sande zu verlaufen.
Mitlerweile hat mich ein anderer Junge gefunden. Er hat mir gezeigt, dass eine "Beziehung" doch klappt. Er weiß, dass ich ihn liebe und kommt damit ganz gut zurecht.

5. Ich habe mich seitdem ich mich das erste mal verliebt habe gefragt, wie es denn wohl wohl weitergeht, wenn der Junge älter ist. Ich habe keine Ahnung. Ich hoffe einen jungen Freund heranwachsen zu sehen und es zu erfahren.

6. Dazu kann ich keine Stellung nehmen.

7. Ja und jain. Es gibt durchaus Kinder die einen Erwachsenen (sexuell? DIe Frage macht es nicht ganz klar) begehren. Das schätze ich aber als selten ein.
Es wird auch beziehungen zwischen Kindern und Erwachsenen geben, in der die Partner gleichberechtigt sind. Jetzt stellt sich die Frage, was "gleichberechtigt" bedeutet. Auch in einer Hetenehe gibt es meist einen etwas dominanteren Partner und einen devoten.
Ich denke, dass bei einer Erwachsenen-Kind-Beziehung immer ein Machtgefälle besteht. Es liegt an den Partnern, wie groß dieses ist.

8. Mau. ICh bin "Kernpädophil", also schlechte Aussichten.
Ich schließe Sex mit Kindern nicht zwangsläufig aus, aber es müssen für mich einfach rahmenbedingungen erfüllt sein, die recht anspruchsvoll sind.

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1.
Es gab keinen genauen Tag/Woche/Monat - ich schätze bereits mit 16 Jahren

2.
Verdrängung bis zum Coming-In im ca. 26 Lebensjahr

3.
Zuerst und vorwiegend durch entsprechende Fachliteratur - habe wohl fast alle Bücher zum Thema in meinem Bücherregal stehen und gelesen.

4.
Mit meinem ca. 26. Lebensjahr - sehr positiv erlebt.

5.
Eine sexuelle Liebesbeziehung endet in der Regel nach Abschluss der Pubertät des Jungen im beiderseiten Wissen.

6.
Mein verliebt sich ggf. NEU oder halt nicht.

7.
Ja - mit beiderseitigen Respekt und Freundschaft uns Zuneigung.

8.
Die Sexualität eines Pädosexuellen ist und muss sich immer an der Sexualität des Jungen orientieren. Das ist bei mir auch so.

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1. Als ich ca. 10 Jahre alt war, hatten mich Jungs mehr als Mädchen interressiert. Als ich dann Erwachsen wurde und das Interresse an 10 Jährigen Jungs noch da war, wurde mir klar das es mindestens eine spezielle Homoseualität darstellt .

2.
Ich habe mich mit 22 meinen engsten Verwandten als Päderast geouetet, was mir 10 Jahre später durch meinen Neffen Probleme einbrachte da mir sexuelles Interrese an dem 10 Jährigen nachgesagt wurde.

Ansonsten habe ich mich mit 22 vielen Bekannten als Schwul geouet, was nur scheinbar offen aufgenommen wurde. Hintenrum gab es Intoleranz deswegen.

3.
Ich hatte in einem sozialen Netzwerk mit einem Schwulen gechatet und der benannt mit das Jungsforum und einen Livechat mit Pädophilen.
Ich war verblüfft das es eine Bezeichnung wie "Boylover" gab/gibt

4.
Mein einziger minderjähriger Freund 13 J. wollte mit mir Sex haben als ich 33 J. war, wir hatten mehrmals Sex.

Verliebt war ich in einen Schulkameraden als ich 16 und der Junge 14 war.
5.
Ich möchte einen Freund als Kind kennenlernen und dann mit Ihm gemeinsam leben bis ins Hohe Alter , so lange wir möchten. Ich kann es nicht ausschlißen, das es irgendwann zu einerTrennung kommen kann, was ich aber nicht an seinem Äusseren festmachen würde. Das wesen des Menschen ist ebenso Interressant wie optische Reize.

6.
Falls wir und sozusagen auseinander leben , weil sich z.B. die Interressen geändert haben , hoffe ich weiterhin im Freundschaflichen kontakt zu dem (damaligen) Jungen zu verbleiben.
Denn so einen wichtigen Menschen , der mit mir Intimitäten erlebte ;eben sich mich und uns kennenlernen wollte, werde ich nicht einfach fallen lassen !!!
7.
Auf jeden Fall!. Es gibt zahlreiche Kontakte zwischen Erwachsenen und Jungen , die sich gegnseitig bereichertn konnten durch Sozialverhalten als Kumpel, Freund (evtl. Ersatzvater) oder Geliebter je nach berücksichtigung der jeweiligen Wünsche auch mit Sex möglich.

8.
Für mich alleine ; Selbstbefriedigung.
Sex mit einem Jungen den Ich Liebe, kann vielfältig ausfallen. Wenn der jungen darum bittet werde ich Ihm einen runterholen(Masturabation) und blasen (oral) und wenn es ihm wichtig ist auch andere Praktiken wie Anal, passiv oder aktiv.

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1. Im Alter von 16

2. Verwirrt und aufgrund es zunehmenden Hasses der Gesellschaft entwickelt sich im Gegenzug bei mir abgrundtiefer Hass auf diese geisteskranken Moralfaschisten. Diese Zivilisation kann meintewegen noch heute verrecken. Solange Pädophile nicht als gleichwertige Menschen anerkannt werden, hat diese Zivilisation das Überleben nicht verdient.

3. Erst spät mit den Studien von Brongersma, Frits Bernard, Angelo Leopardi etc.

4. Hä?? Pädophilie bedeutet in dieser geisteskrank moralfaschistoiden Gesellschaft lebenslanges Zölibat, wenn man nicht im KZ landen will.

5. Entfällt da siehe 4

6. Entfällt da siehe 5

7. Ja, aber Dank der zunehemende Kriminalisierung dürfen Kinder und Jugendliche heute ja nicht mal mehr an Sex denken. Diesen Bastarden der religiösen Fundamentalisten und Moralfaschisten sei Dank.

8. Wozu habe ich zwei starke Hände......



Siehe auch Thread zum fertigen Artikel:
kinki magazine nun veröffentlicht - featuring u.a. Sylvia Tanner und Jungsforum (15. Oktober 2010)

und zu diesem Interview, das online veröffentlicht wurde:
"Das JuFo ist heikel und gefährlich" - kinkimag: Interview mit Martina Windler


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